Friede durch Neutralit t
sterreich m ge zusammen mit anderen Staaten etwa mit Irland, Malta, der T rkei oder auch Mexiko
die Konfliktparteien in der Ukraine zu einer sofortigen Waffenruhe und anschlie enden Friedensverhandlungen aufrufen.
sterreich schl gt dazu vor, aus humanit ren Gr nden alle Kampfhandlungen auf mindestens einen Monat einzustellen.
Die Vereinigten Staaten von Amerika werden dringend ersucht, die Ukraine zur Zustimmung zu dieser Waffenruhe zu veranlassen.
Die Russische F deration m ge diese Waffenruhe kraft ihrer St rke und strategischen berlegenheit einhalten.
Realistische und beiden Konfliktparteien zumutbare Verhandlungsziele sind vor allem:
- Die Neutralit t der Ukraine nach sterreichischem Vorbild.
- Ein international garantierter und berwachter Sonderstatus f r die von Russland zurzeit besetzten
ostukrainischen Grenzgebiete, zumindest aber weitgehende Autonomie dieser Gebiete nach dem Vorbild S dtirols.
Dieser Vorschlag orientiert sich am historischen Beispiel Finnlands, das im Winterkrieg 1939/40 nach dreimonatigem
heldenhaften Abwehrkampf und 70.000 Opfern der sowjetischen bermacht unter Gebietsverlust nachgab,
damit Frieden schuf und seine Souver nit t bewahren konnte.
Die Unterzeichnenden haben sich aus christlicher und/oder humanistischer Verantwortung die Aufgabe gestellt,
als Friedenstifter zu wirken. Sie rufen den Konfliktparteien das von der sterreichischen Nobelpreistr gerin
Bertha von Suttner 1889 gepr gte Wort zu: Die Waffen nieder .
Bisher unterst tzt von:
Peter Binder-Krieglstein, Peter Diem, Fritz Edlinger, Gerhard Feltl, Susanne Hackl-Gr mm, Franziska Fellerer-Wistuba, Brigitte Woda-Stabl
Die Autonomie S dtirols: Gruber-De Gasperi-Abkommen
Die f nfb ndige Dokumentation der Schriften von Peter Diem “Austria Semper Reformanda”:
berblick ber die f nf B nde
Band 1 Politik
Band 2 Religion
Band 3 sterreichkunde
Band 4 Empirie
Band 5 Essays Fotos
